Obedience-Training

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Anfang 2008 haben wir unser Ausbildungsspektrum durch Obedience als zweite Sportart ergänzt, weil unser damals 9jähriger Senior Lando nach dem Agility-Training häufig lahmte und wir für ihn einen angemessenen, ruhigeren Sport suchten. Es stellte sich heraus, dass insbesondere unruhige, übermotivierte, aber auch unkonzentrierte Hunde durch die Obedience-Ausbildung eine Art „innerer Sammlung“ erfuhren, die uns begeisterte. Die Beziehung zwischen Hunden und Menschen verbesserte sich enorm. Die Begeisterung der Hunde für Obedience ist nicht geringer, als wir es aus dem Ag
ility kennen.

Nach einem 10-stündigen Obedience-Kurs für Anfänger haben wir uns die Beginner-Übungen vorgenommen mit dem Ziel, einmal an einer Obedience-Prüfung teilzunehmen.

Alternativ dient der Kurs als ideale Vorbereitung für den Einstieg ins RallyObedience.

Unsere Ausbildung orientiert sich sehr stark an den Praxisvorschlägen von Imke Niewöhner und von Rolf C.Franck, die wir 2008 kennengelernt haben und deren Ideen zur Obedienceausbildung wir sehr schätzen.

Das Training findet nur statt nach Bedarf in kleinen Gruppen von maximal 6 Teams.

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