Grundausbildung
Die grundlegende Ausbildung von und für Familienhunde(n) ist das Fundament der Hundeausbildung überhaupt. 
Hier werden die Hunde, aber insbesondere die Hundeführer, in das kleine 1 X 1 des Zusammenlebens von Hund und Mensch eingeweiht.
Ein Mindestalter der Hunde für den Einstieg gibt es nicht. Die Hundeführer sollten allerdings mindestens 12 Jahre alt sein, um wirklich die Verantwortung eines Hundeführers übernehmen zu können.
Alle Hunde und Menschen lernen, unabhängig davon, wie alt sie sind, sich angemessen und respektvoll miteinander und den anderen Lebewesen gegenüber zu verhalten.
Im Grundkurs arbeiten die Hunde ausschließlich an der Leine. Der Aufbau einer ordentlichen Bindung zum Hund, richtiges, hundgerechtes Spielen, die Körpersprache des Hundes und des Menschen sind wichtige Themen dieses Kurses. Die Hunde erlernen die Grundbegriffe, das kleine 1X1 eines ordentlichen Benehmens für Hunde, die mit Menschen leben.
Der Aufbaukurs setzt das voraus: Wir gehen dort verstärkt dazu über, ohne Leine zu arbeiten. Die Hundeführer lernen, ihren Hunden zu vertrauen, die Hunde lernen, auch ohne Leine zu folgen. Idealerweise dient diese Ausbildung zur Vorbereitung der Teilnahme an einer Begleithundeprüfung mit Verkehrsteil, die wir jedoch nicht selbst durchführen, und für die man in einem VDH-Verein Mitglied sein muss.
Jede Trainingsstunde enthält jeweils einen Theorieteil zum Thema “Hundewissen”.
Es versteht sich von selbst, dass wir die Benutzung jeglicher Art von Starkzwangmitteln o.ä. aus tiefster Überzeugung ablehnen.
Wir bieten die Grundausbildung nicht durchgängig an, sondern einerseits nach Bedarf und andererseits in Abhängigkeit von Trainerkapazitäten.